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Herzogenbuchsee: AquArena soll Geld von der Gemeinde erhalten

250'000 Franken – und das pro Jahr: So viel verlangen die Verantwortlichen der AquArena in Herzogenbuchsee von der Gemeinde. Gestern haben sie in diesem Zusammenhang eine Medienkonferenz abgehalten. Dabei stellten sie ihre Pläne vor.

Konkret sind drei Handlungsfelder im Entwicklungsplan vorgesehen. Darunter operative Massnahmen wie etwa mögliche Preiserhöhungen. Zusätzlich ist eine Erhöhung des Aktienkapitals geplant. Und nicht zuletzt haben die Verantwortlichen auch bei der Gemeinde um Unterstützung angefragt. Jürg Guggisberg, Verwaltungsratspräsident der AquArena Herzogenbuchsee, erklärt: "Das Bad wird im Auftrag der Gemeinde betrieben. Weil das ganze kostet, kommen wir nun auf den Besteller zurück. Weil die Nutzenden nicht bereit sind, mehr zu bezahlen, gehen wir für die Differenz auf die Gemeinde zu." Die Gemeinde Herzogenbuchsee selbst will nun zuerst das Gespräch mit den Parteien suchen. Geplant ist eine Informationsveranstaltung an der Gemeindeversammlung vom 4. Juni, heisst es in der Mitteilung. Wie es bezüglich einer Unterstützung für die AquArena weitergehen soll, soll die Bevölkerung dann am 29. Juni an der Urne entscheiden.

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