Doris Berger gewinnt mit Thorengruppen den Ligacup. (Bild: zVg Doris Berger)
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Doris Berger gewinnt mit Thorengruppen den schwedischen Unihockey-Ligacup.
Die Emmentaler Unihockeyspielerin Doris Berger hat eine erfolgreiche Saison. Im Dezember wurde sie mit der Schweizer Unihockey-Nationalmannschaft Weltmeisterin. Nun durfte sie bereits den nächsten Pokal in die Höhe stemmen.
Vergangene Woche gewann sie mit ihrem Team Thorengruppen den schwedischen Ligacup. Zu diesem Topteam war Berger im Dezember von Skorpion Emmental gewechselt. Nach dem Sieg im europäischen Clubwettbewerb Champions Cup ist der Ligacup bereits der zweite Titel innerhalb von zwei Monaten für Thorengruppen.
Auch wenn sie im Cupfinal wegen einer Hirnerschütterung nicht spielen konnte, war Doris Berger vor Ort dabei. Als Motivatorin unterstützte und coachte sie ihre Teamkolleginnen von der Bande aus. "Es ist cool, bei diesen zwei Titeln Teil des Teams gewesen zu sein. Aber es geht weiter. Das grosse Ziel, die schwedische Meisterschaft zu gewinnen, ist noch nicht erreicht." Sie arbeite daran, möglichst bald wieder spielen zu können, so Berger. Bei einer Hirnerschütterung sei eine Prognose jedoch schwierig.
Das Ziel von Thorengruppen ist klar: Meisterschaft, Ligacup und Champions Cup gewinnen. Zwei von drei Zielen sind bereits erreicht. "Wir möchten die Qualifikation erfolgreich abschliessen. Wir haben noch einige wichtige Spiele vor uns. Dann beginnen die Playoffs – und dort kann alles passieren. Darauf freuen wir uns."
Spannend werde es auf jeden Fall nochmals, sagt die aus Rüegsau stammende Doris Berger. Thorengruppen führt die Ligatabelle derzeit mit fünf Punkten Vorsprung an. In der regulären Saison stehen noch vier Spiele an, danach beginnen die Playoffs.
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