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10 Eingaben zur Umgestaltung des Langenthaler Bahnhofs

Das Bahnhofquartier in Langenthal soll in naher Zukunft umgestaltet werden. Es gibt einen sogenannte Entwicklungsschwerpunkt ESP Bahnhof. Bis am 14. November lief dazu eine Mitwirkung.

Im Gesamten gab es 10 Eingaben. Fünf von Parteien, drei von Vereinen und Verbänden und je eine von einer Firma und einer Privatperson. Nach einer groben, ersten Sichtung sieht der Langenthaler Stadtpräsident Reto Müller schon eine Stossrichtung: "Ein erster Überblick zeigt, dass die Überbauungsordnung nicht grundsätzlich umstritten ist, insbesondere auch das geplante Hochhaus beim Bahnhof wird nicht kritisiert. Es sind mehr Fragen rund um die Parkplätze, die Gestaltung und deren Menge. Aber der Planungsprozess wird grundsätzlich nicht hinterfragt."

Es sei eine gute Mitwirkung gewesen, die man auch schnell auswerten könne, sagt Reto Müller. Der Bericht gehe jetzt in die vorbereitende Kommissionen, sprich die Bau- und Planungskommission und die Umweltschutz- und Energiekommission. "Der Gemeinderat verabschiedet dann die Mitwirkung und sagt, welche Inputs man aufnehme und welche nicht, so dass die Mitwirkung dann zum Kanton in die Mitwirkung gehen kann."

Müller rechnet damit, dass sie den Bericht dann im Januar/Februar nächstes Jahr beim Kanton zur Vorprüfung einreichen können.

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