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Unihockey: Die Frauen-Nati will bei der WM in Tschechien wieder um Edelmetall spielen

Vor genau 20 Jahren schaffte das Schweizer Frauen Nationalteam im Unihockey historisches. In Singapur sicherten sich die Schweizerinnen WM-Gold. Vor zwei Jahren ging die Schweiz bei der Weltmeisteschaft im selben Land leer aus. Nun wollen sie ab dem 6. Dezember in Tschechien wieder um Edelmetall kämpfen.

Insgesamt sieben WM-Debütantinnen haben es ins 20-köpfige Aufgebot von Nati-Coach Oscar Lundin geschafft. Darunter auch Ladina Töndury von Skorpion Emmental Zollbrück. Sie bildet zusammen mit Lara Heini das Goalie-Duo. "Ich versuche sie so gut wie es geht zu unterstützen", erklärt die Torhüterin der Emmentalerinnen. Ihre Skorps-Teamkollegin Naja Ritter kommt ebenfalls zur WM-Premiere. "Das Aufgebot war eine grosse Erleichterung und ich freue mich sehr auf das Turnier." Mit Marylin Thomi und Doris Berger schafften es noch zwei weitere Skorps-Spielerinnen in den WM-Kader. Für Thomi ist es die zweite Endrunde. Aufgrund einer Verletzung stand eine Teilnahme aber auf der Kippe. "Ich habe nicht mehr daran geglaubt. Nun ist es umso schöner, dass ich dabei sein kann." Doris Berger reist zum dritten Mal an eine Weltmeisterschaft. "Es ist jedes Mal eine riesige Ehre dabei zu sein und ich freue mich sehr auf die WM", sagt die Verteidigerin zu neo1. Bereits auf ihre fünfte WM-Teilnahme blickt Nathalie Spichiger, die über den Sommer von den Skorps zu Zug wechselte. "Es ist schön, dass ich immer noch dabei sein kann und auf diesem Level spielen darf. Nach meiner Rücken-Operation im Februar war dies nicht sicher für mich."

In der neo1-Sportstory blicken fünf Spielerinnen auf die bevorstehende Weltmeisterschaft in Tschechien. Dabei sagen sie auf was sie sich freuen und was ihre Ziele sind.

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