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| Wirtschaft

Neue Kiesanlage führt zu grossem Umzug

Die Hofstetter AG für Kies, Beton und Mörtel, möchte kein Kieswerk mehr in Hindelbank. Für dies soll das Werk in das Nachbardorf Mattstetten umziehen. Zu diesen Plänen läuft im Moment eine gemeindeübergreifende Mitwirkung, zeigt ein Blick in den Anzeiger. Bis die Pläne Tatsache sind, kann es aber no dauern.

Die Kiesreserven in Mattstetten sind genug für die nächsten Jahrzehnte, berichtet die Berner Zeitung.
Anders ist die Situation in Hindelbank: Rund um das Kieswerk seien die Reserven schon seit rund drei Jahrzehnten aufgebraucht. Dazu kommt, dass das Kieswerk nicht mehr dem neuesten Stand der Technik entspricht. Es mache keinen Sinn mehr, dass Kies von Matstetten auf Hindelbank hin und her zu fahren. Dies hat positive Folgen für Hindelbank. Pro Jahr hat das Dorf rund 18'000 Lastwagenfahrten weniger.

Was auf dem Gelände, wo jetzt noch das Kieswerk steht dereinst passieren soll, ist im Moment noch offen. Zuerst müesse das Werk definitiv umziehen.
Bis das Projekt definitiv zu Stande kommt, könne es aber bis zu fünf Jahre gehen, weil auch die Richt- und Zonenpläne in den beiden Gemeinden ändern müssen. Und auch sonst braucht es no diverse Änderungen in den Zonenplänen, so dass die Anlage in Mattstetten nicht vor 2030 in Betrieb geht.

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