NASA-Wissenschaftsdirektor Thomas Zurbuchen besuchte seine alte Heimat.
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NASA-Wissenschaftsdirektor Zurbuchen besucht GLOBE-Schulprojekte
Der in Heiligenschwendi aufgewachsene NASA-Wissenschaftsdirektor Thomas Zurbuchen war zu Besuch beim GLOBE-Projekt.
Regenwürmer beobachten oder die Entwicklung der Laubbäume untersuchen. 1'400 Jugendliche stellten sich im Rahmen des GLOBE-Contests, einem Forschungswettbewerb, Umweltfragen. Am Freitag durften einige Jugendliche ihre Projekte präsentieren. Beim Anlass als spezieller Gast dabei war der NASA-Wissenschaftsdirektor Thomas Zurbuchen. Was er sah, freute ihn, wie er im Interview mit neo1 erzählt. "Ich habe einige Zusammenfassungen gelesen und es sind wirklich coole Projekte. Es zeigt immer wieder, dass Leute, die wirklich etwas lernen wollen, dies auch können." Er sei stolz auf die Jugendlichen, die beim Projekt mitgemacht haben.
Solche Projekte seien wichtig. Eines der grössten Probleme sei die Gesundheit unseres Planeten, so Thomas Zurbuchen. Der heutige NASA-Wissenschaftsdirektor ist in Heiligenschwendi in der Nähe von Thun aufgewachsen, hat an der Universität Bern Physik studiert und wohnt jetzt seit über 25 Jahren in Amerika. Seine Hoffnung: "Dass die Jugendlichen hier aber auch andere, auch in der Gemeinschaft arbeiten, in der ich jetzt bin. Sei dies in Amerika oder in der Schweiz. So dass wir durch die Zusammenarbeit in der Zukunft besser sind, als wir es jetzt sind."
Das grosse Interesse am GLOBE-Projekt zeige, dass der Forschungsdrang der Jugendlichen da ist.
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