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Uni Bern präsentierte GLOBE-Schulprojekte
Schädlinge und Nützlinge auf einem Bauernhof untersuchen oder die Wasserqualität vom Dorfbach beobachten und analysieren. Im Rahmen des GLOBE-Contests, einem Forschungswettbewerb für Jugendliche, haben sich in den letzten Monaten mehrere Schulklassen aus der ganzen Schweiz mit Umweltfragen auseinandergesetzt. Auch mehrere Klassen aus dem neo1-Land waren mit dabei.
Die Bodenfeuchtigkeit ums Schulhaus untersuchen oder prüfen wie viele Lebewesen auf 25'000 Kubik-Zentimeter Erde leben. Diese und noch viele weitere Aufgaben haben sich Schweizer Schüler:innen im Rahmen des GLOBE-Contests gestellt. Im ganzen 1'400 Jugendliche aus allen Schweizer Landesteilen haben beim Forschungswettbewerb mitgemacht. Auch die Oberstufe aus Kirchberg war mit dabei. Die Lehrerin Barbara Klar wurde mit zwei Klassen zur Konferenz zum Abschluss vom Contest eingeladen. "Ich mache schon seit Jahren bei diesem Wettbewerb mit. Es ist eine gute Möglichkeit wissenschaftliche Themen an die Schüler:innen weiterzugeben und dass sie sich mit einfachen Methoden in Themen einfinden können", so Barbara Klar. Ihre Klassen haben sich dabei mit Laubbäumen auseinandergesetzt. Dabei ging es um das Untersuchen der Herbstverfärbungen der Blätter.
Auch Laszlo Fisli aus Herrenschwanden war mit seiner Klasse beim Contest dabei. "Ich kenne GLOBE schon länger und bin dort im Vereinsvorstand dabei. Ursprünglich kam ich durch meinen Schwiegervater dazu. Er hatte viele Jahre mitgemacht. Anfangs habe ich mit meinen Klassen, damals noch in einer anderen Schule, Wetterdaten erfasst", so Fisli zu neo1. Dies machte er nun auch mit seiner Klasse aus Herrenschwanden.
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