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| Politik | Abstimmungen

Langenthal bringt im Juni Budget-Variantenabstimmung an die Urne

Am 22. Januar lehnte die Bevölkerung von Langethaler das Budget 2023 an der Urne ab. Das bedeutet, dass Langenthal aktuell nur gebundene oder unumgängliche Ausgaben tätigen darf.  Bis Ende Juni muss Langethal aber ein rechtskräftiges Budget vorweisen können, damit sich nicht der Kanton Bern einschaltet. Am 18. Juni sollen nun zwei Budget-Varianten zur Abstimmung kommen. 

Als Ausgangspunkt wählte der Gemeinderat das abgelehnte Budget und passte es in zwei Punkten an, teilt die Stadt mit. Mittlerweile ist bekannt, dass die Steuererträge 2022 höher sind als erwartet, deshalb werden auch für 2023 höhere Erträge budgetiert. Bei der zweiten Anpassung geht es um die Sparbemühungen im Zusammenhang mit dem Stadttheater. Dafür existiert ein bindender Leistungsvertrag zwischen Stadt, Kanton und anderen Gemeinden der Region. Eine Kürzung von 70'000 Franken ist deshalb nicht möglich und muss teilweise rückgängig gemacht werden. Es dürfen nur 30'000 Franken eingespart werden. 
Die Varianten, die der Gemeinderat am 8. Mai dem Parlament und am 18. Juni der Bevölkerung an der Urne vorlegen will, basieren beide auf einer Liegenschaftssteuer von unverändert 1,0 Promille. Die Variante 1 rechnet mit einer angepassten Steueranlage von 1,44 Einheiten, die Variante 2 mit der unveränderten Steueranlage von 1,38 Einheiten. Der Gmeindrat schreibt, dass er nach wie vor hinter dr Budgetvariante mit dr Steuererhöhung auf 1,44 Einheiten steht. So will er den Langenthaler Finanzhaushalt stabilisieren u das strukturelle Defizit verkleinern. 

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