So soll das Gemeindehaus künftig aussehen. (Visualisierung: zVg Gemeinde Münsingen)
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Keine Einsprachen gegen neues Gemeindehaus in Münsingen
Gegen das geplante neue Gemeindehaus in Münsingen sind keine Einsprachen eingegangen, bestätigt das zuständige Regierungsstatthalteramt auf Anfrage. Bevor es ans Bauen geht, ist noch ein Nachkredit nötig. Über diesen befindet das Münsinger Parlament im Juni.
Dass keine Einsprachen eingingen, freut Gemeindepräsidentin Stefanie Feller. Wann genau die Baubewilligung vom Regierungsstatthalteramt eintreffe, könne sie nicht sagen. Klar ist: Im Juni kommt der Nachkredit ins Münsinger Parlament, so Feller.
Das Münsinger Stimmvolk genehmigte im November 2021 einen Kredit von 19,3 Millionen Franken für das neue Gemeindehaus. Es stellte sich aber heraus, dass das Projekt rund sechs Millionen Franken teurer wird. Einen entsprechenden Nachkredit schickte das Parlament im Juni des vergangenen Jahres zurück an den Gemeinderat. Dieser solle zuerst genauer abklären, wie viel teurer das Projekt wirklich werde. "Das haben wir nun gemacht. Wir haben die grossen Aufträge, rund 60 Prozent der Arbeiten, vergeben", erklärt Feller. So könne dem Parlament nun eine genauere Kostenschätzung vorgelegt werden.
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