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Geglückter Start für die Frauen-Nati

Die Schweiz startet optimal in die Weltmeisterschaft in Australien und Neuseeland. Ramona Bachmann und Seraina Piubel treffen beim 2:0-Sieg gegen WM-Neuling Philippinen.

Die Schweizerinnen waren ohne Sieg unter der neuen Nationaltrainerin Inka Grings an ihr zweites WM-Turnier gereist. Diese Scharte der Sieglosigkeit ist nun im erstmöglichen Moment ausgewetzt. Beim 2:0-Erfolg gegen die Philippinen traf Ramona Bachmann mittels Penalty zum Ende der ersten Halbzeit, nachdem Coumba Sow im Strafraum am Fuss getroffen worden war, Seraina Piubel verwertete nach einer guten Stunde einen Nachschuss zum Endstand.

Die SFV-Auswahl war mit dem klaren Ziel angereist, gegen die asiatischen Aussenseiterinnen ihren zweiten Sieg an einem WM-Turnier einzufahren, und dieser war vorab in der zweiten Halbzeit nicht gefährdet, als die Schweizerinnen doch deutlich überlegen waren. 19 Torabschlüsse waren es am Ende, und 73 Prozent Ballbesitz, bei dem durchaus auch mehr Treffer hätten herausschauen können. In der Vorbereitung waren die Schweizerinnen unter Inka Grings in sechs Anläufen ohne Sieg und dreimal gar ohne Tor geblieben. Nun hat die deutsche Trainerin ihren ersten Sieg als Nationaltrainerin.

In der Startphase gab es für die Schweiz aber eine Schrecksekunde, als die Filipinas vermeintlich in Führung gingen, der Treffer aber aufgrund einer Offsidestellung aberkannt wurde. Danach hatte Gaëlle Thalmann im Tor der Schweiz einen geruhsamen Abend.

Für die zunehmend spielfreudig agierenden Schweizerinnen trug sich Ramona Bachmann mit ihrem Treffer in die Geschichtsbücher ein. Die Stürmerin von Paris Saint-Germain hat nach der WM 2015, den Europameisterschaften 2017 und 2022 und diesem Turnier nun an vier grossen Turnieren getroffen. Einzig Xherdan Shaqiri ist Vergleichbares gelungen, der sogar bei fünf Grossanlässen bisher zu den Torschützen gehörte.

Für die Schweiz geht es am Dienstag mit dem Spiel gegen Norwegen weiter. Die skandinavischen Gruppenfavoritinnen sind nach ihrer Niederlage zum Auftakt gegen Co-Gastgeber Neuseeland (0:1) bereits unter Zugzwang. (sda)

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