Blickt nach wie vor in eine ungewisse Zukunft: Dominique Aegerter. (Bild: zVg)
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Dominique Aegerter auch in Aragón nicht bei den Schnellsten
Am Wochenende hat die Superbike-Weltmeisterschaft im spanischen Aragón ihre nächsten Rennen ausgetragen. In der Rennkategorie mit strassenzugelassenen Motorrädern ist auch der Rohrbacher Dominique Aegerter mitgefahren. Für ihn lief es, wie schon mehrmals in dieser Saison allerdings nicht wirklich rund.
Sie haben eigentlich schon von Beginn an aufholen müssen, erzählt Aegerter im Gespräch mit neo1. "In den Trainings lief es so lala. Wir hatten bereits dort einen gewissen Nachteil. Dies weil Yamaha in Aragón nicht getestet hat und die meisten Teams der Konkurrenz schon. Daher mussten wir hinten beginnen", analysiert Aegerter. Dies habe er in den Rennen aber nicht mehr aufholen können. Nach Rang 11 am Samstag kam er im zweiten Rennen am Sonntag auf Platz 13 ins Ziel. In der Gesamtwertung ist Dominique Aegerter um einen Platz zurückgefallen und neu Elfter. Nicht nur auf der Strecke kam er also nicht entscheidend weiter, sondern auch in der Planung für die nächste Saison. "Es sieht so aus, als ob wir in der Superbike-WM keinen Platz mehr erhalten werden. Dort hat sich nichts gutes ergeben. Plan B oder bald schon Plan A, das wir bald in die Supersport-WM zurückgehen werden." Aber auch der Abfstieg in die nächsttiefere Rennkategorie sei nicht so einfach, ergänzt Dominique Aegerter. Die Gespräche dazu liefen noch. Gleichzeitig fährt der Rohrbacher die beiden letzten Rennwochenenden dieser Saison sicher noch in der Superbike-Weltmeisterschaft. Das nächste Rennen findet vom 10. bis 12. Oktober im portugiesischen Estoril statt.
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