Symbolbild Lützelflüh (Bild: neo1 / Archiv)
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Die Ortsplanungsrevision in Lützelflüh liegt öffentlich auf
Die Gemeinde Lützelflüh hat am Mittwochabend über die Ortsplanungsrevision informiert. Am Infoanlass stellte der Gemeinderat rund 80 interessierten Personen die wichtigsten Änderungen vor.
Konkret geht es um etwa 60 kleinere Anpassungen, zum Beispiel Land, welches umgezont wird, wie Gemeindepräsident Kurt Baumann erklärt. Drei grössere Anpassungen in der Ortsplanung hat die Gemeindeversammlung bereits im Voraus beschlossen, unter anderem die Arbeitszone an der Emmentalstrasse. "Die Unternehmen brauchten diesen Platz. Wir dann mit dem Amt für Gemeinden und Raumordnung geschaut, dass wir diese Arbeitszone vorziehen können, damit die Betriebe vorwärtsmachen konnten." Denn eine solche Ortsplanungsrevision ist immer ein längeres Projekt, ergänzt Kurz Baumann. Lützelflüh arbeitet seit 2020 daran.
Die Unterlagen mit den restlichen Änderungen liegen nun bis Mitte September in Lützelflüh öffentlich auf. Kurt Baumann geht davon aus, dass es einige Einsprachen geben könnte. "Nach der Auflage werden wir mit den Einsprechenden verhandeln und hoffen eine Lösung zu finden. Sonst bleiben die Einsprachen bestehen." Diese Einsprachen würden nach der Abstimmung an der Gemeindeversammlung dann ans Amt für Gemeinden und Raumordnung weitergeleitet. Dort wird entschieden, wie mit den Einsprachen umgegangen wird.
Ziel des Gemeinderates ist es, Ende November an der Gemeindeversammlung über die Ortsplanungsrevision abstimmen zu lassen.
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