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| Wochengespräch

Der neue Tigers Trainer Thierry Paterlini im Wochengespräch

"Eingelebt wäre zu viel gesagt. Ich war noch in den Ferien als ich erfahren habe, dass ich neuer SCL Tigers Trainer werde", sagt Thierry Paterlini und grinst. Seit Anfang Mai ist der 47-jährige der neue Chef an der Bande bei den Emmentalern. Im neo1-Wochengespräch spricht Paterlini über Ziele, schlechte Erinnerungen an Langnau und Chancen in der höchsten Schweizer Eishockeyliga.

"Es ist lange her, als ich als Spieler jeweils für die Auswärtsspiele nach Langnau gereist bin", erinnert sich Thierry Paterlini. "Es sind nicht unbedingt gute Erinnerungen. Ich hatte verletzungsbedingt mein letztes Karrierespiel im Emmental."

Nun erhält der gebürtige Churer seine Chance als Trainer, seine Erinnerungen zu verbessern. "Es ist eine grosse Chance für mich. Ich möchte mich in der höchsten Liga beweisen", erzählt Thierry Paterlini. Die schlechten beiden letzten Jahre gälte es zu vergessen und wieder Selbstvertrauen in die Mannschaft zu bringen, meint der neue Trainer der Tigers.

"Ich bin mir bewusst, dass der Trainerjob auch sehr schnell wieder zu Ende gehen kann. Aber ich bin überzeugt, dass wir als Trainerteam auch den Wechsel schaffen können", erklärt Thierry Paterlini. Dies alles brauche aber Zeit und Geduld. "Am wichtigsten ist, dass wir alle Spieler wieder aufbauen können und die Leistung stimmt. Wenn die Leistung passt dann kommen auch die Resultate", schaut der ehemalige Eishockeyspieler Paterlini voraus.

Über Spielphilosophien, Wünsche, erste gute Gespräche, die Zusammenarbeit mit Sportchef Pascal Müller und ob er sich als "Schweizer Notnagel" sieht, erzählt Thierry Paterlini im neo1-Wochengespräch.

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