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| Politik

Worber Stimmbevölkerung kann über Wislepark abstimmen

Das Bekenntnis im Worber Parlament ist klar: Man steht hinter dem Wislepark und fände es schade, wenn es diesen in der heutigen Form nicht mehr geben würde. Die Gemeinde lässt sich das Freizeitzentrum aber etwas kosten: Der Wislepark in Worb wird von der Gemeinde jährlich mit Fr. 400'000 finanziert. Die Sportzentrum Worb AG schreibt zwar schwarze Zahlen, muss jedoch schon bald Sanierungen tätigen. Für Investitionen fehlt jedoch das Geld. Laut einer externen Schätzung könnte es schon Ende 2017 eng werden.

Gestern Abend debattierted daher der Grosse Gemeinderat Worb über die Finanzierung des Wislepark und über die Abstimmungsbotschaft. Künftig soll der Wislepark mit jährlich Fr. 780'000 Fr. durch die Gemeinde unterstützt werden - dieser Lösungsvorschlag wurde bereits im Dezember bekannt (<link http: www.neo1.ch news newsansicht datum worb-sagt-im-grundsatz-ja-zu-einer-million-fuer-den-wislepark.html external-link-new-window external link in new>neo1 berichtete). Zu Diskussionen kam es aufgrund dreier Anträge der SVP und der FDP. Die Parteien forderten, dass im Reglement zuhanden des Stimmvolks statt von einem "indexierten" von einem "maximalen" Jahresbeitrag von Fr. 780'000 Fr. geschrieben wird. Weiter solle der Gemeinderat ein Mitglied des Gemeinderates in den Verwaltungsrat der Sportzentrum Worb AG wählen. Diese beiden Anträge lehnte der GGR ab. Angenommen wurde jedoch ein Antrag, dass im Jahr 2020 evaluiert werden soll, ob die Spezialfinanzierung zweckmässig ist. Mit der Schlussabstimmung ist der Weg nun frei: Die Finanzierung des Wislepark kommt am 21. Mai zur Abstimmung. 

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