Symbolbild: Pixabay/Christian Volken
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Wie steht es um den Fachkräftemangel bei den Lehrpersonen im Kanton Bern?
Heute ist offiziell der erste Tag der Sommerferien im Kanton Bern. Die Kinder dürfen fünf Wochen Ferien geniessen, bevor es Mitte August wieder losgeht. In der Schule brauchen die Kinder aber auch jemanden, der sie unterrichtet. Bei den Lehrerinnen und Lehrern gibt es in diesem Zusammenhang seit Jahren eine grosse Herausforderung: der Fachkräftemangel.
Der Fachkräftemangel beschäftige auch dieses Jahr, erklärt Yves Brechbühler, Leiter Kommunikation der Berner Bildungs- und Kulturdirektion. "Der Fachkräftemangel bei den Lehrpersonen ist nach wie vor vorhanden. Stand jetzt ist er bei den unbefristeten Stellen etwas tiefer als in den Vorjahren. Entwarnung können wir aber nicht geben. Es braucht weiterhin Massnahmen." Für das neue Schuljahr gibt es die auch. Zum Beispiel werden die Schulleitungen entlastet. Sie erhalten mehr Stellenprozente für die Leitungsaufgaben zugesprochen.
Eine Entwarnung beim Fachkräftemangel gebe es zwar nicht, aber man müsse auch nicht gleich in Panik verfallen, sagt Yves Brechbühler. "Die Situation ist ähnlich wie in den Vorjahren. Es ist nicht neu, dass vor den Sommerferien noch Stellen für das neue Schuljahr ausgeschrieben sind. Falls Stellen nicht rechtzeitig besetzt werden können, müssen Schulen eine interne Lösung suchen und die Stelle kurzfristig besetzten kann." Die Schulen können sich auch bei der Bildungsdirektion des Kantons Bern melden. Die Bildungsdirektion helfe nach Lösungen zu suchen, ergänzt Brechbühler.
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