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Jugendliche treffen mit ihren Zukunftsideen auf Mitglieder des Nationalrats
Am Montag hat im Bundeshaus in Bern nicht nur die Sommersession begonnen. Zehn Nationalrätinnen und Nationalräte haben sich mit Jugendlichen getroffen und mit ihnen über ihre Ideen für die Zukunft der Schweiz gesprochen.
Die Jugendlichen haben ihre Anliegen im Rahmen der Kampagne "Verändere die Schweiz" online eingereicht. Diese Aktion wird vom Dachverband Schweizer Jugendparlamente organisiert. Die Co-Geschäftsführerin Sara Schmid erklärt: "Alle jungen Menschen haben mit dieser Kampagne die Möglichkeit auf unserer Online-Plattform ihre Anliegen und Ideen für die Politik einzureichen. Dieses Jahr haben zehn Mitglieder des Nationalrats mitgemacht und einige Ideen der Jugendlichen weiterverfolgt."
Am Montag hatten die jungen Menschen, die ihre Anliegen eingereicht haben, sowie die Politikerinnen und Politiker, die an der Kampagne mitwirken, die Möglichkeit, sich gemeinsam auszutauschen. Später wurden die Ergebnisse der Gespräche an der Medienkonferenz präsentiert.
Dabei wird nicht nur geredet und zugehört, sondern auch nach konkreten politischen Lösungen gesucht. So ist beispielsweise aus einer Idee einer Jugendlichen ein politischer Vorstoss zur Gender-Medizin entstanden, erzählt Sara Schmid.
Mit dieser Kampagne wollen sie den jungen Menschen eine Stimme geben und zeigen, dass ihre Anliegen im Bundeshaus ernst genommen werden.
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