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Thun verlängert Zusammenarbeit mit gggfon bis 2029

Die Stadt Thun setzt weiterhin auf gggfon. Die Meldestelle gegen Diskriminierung, Rassismus und Extremismus bleibt Partnerin der Stadt – mit einem neuen Vertrag bis 2029.

Die Stadt Thun arbeitet weiterhin mit gggfon zusammen. Thun hat mit der Meldestelle und Beratungsstelle einen neuen Vertrag bis 2029 unterschrieben, heisst es in einer Mitteilung.

Bei gggfon geht es um Themen wie Rassismus, Diskriminierung, Gewalt im öffentlichen Raum und Rechtsextremismus. Schulen, Fachleute, die Bevölkerung, aber auch die Stadtverwaltung können sich bei gggfon melden.
Es habe Sinn gemacht, weiterhin mit gggfon zusammenzuarbeiten, erklärt die zuständige Thuner Gemeinderätin Eveline Salzmann: "Wir haben mit dem ggg-fon ein kostengünstiges Angebot und von einer guten Qualität. Deshalb macht es Sinn, dass Thun weiter mit der Stelle zusammenarbeitet."

In den letzten zwei Jahren habe es zum Glück kaum Fälle in Thun gegeben, die gggfon bearbeiten musste, sagt Eveline Salzmann. "Wir können aber gerade auch bei den Schulungen stark profitieren."

Bei konkreten Fällen berät gggfon und kann auch direkt eingreifen. Die Beratungsstelle macht aber auch Schulungen.
Die Stadt Thun zahlt jährlich 20 Rappen pro Einwohnerin und Einwohner an die Anlauf- und Beratungsstelle gggfon. Das entspricht rund 9'000 Franken.

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