Heikle Situationen beim Bahnhof mit Fussgängern und Autos. (Bild: Archiv neo1)
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Thun passt Verkehr beim Bahnhof an
Die Stadt Thun reagiert auf die gefährliche Situation vor dem Bahnhof: Ab dem 14. Juli wird umgebaut. Dies mit weniger Fahrspuren und mehr Platz für Fussgängerinnen und Fussgänger.
Wer in Thun shoppen, baden oder essen geht, landet oft früher oder später beim Bahnhof. Doch genau dort ist es gefährlich: Fussgänger:innen müssen über drei Fahrspuren, ohne Schutz und ohne Vortritt. Immer wieder kommt es zu Unfällen.
Nun handelt die Stadt. Zusammen mit der SBB wird die Strasse vor dem Bahnhof umgebaut. Statt drei Fahrstreifen gibt es neu nur noch zwei. Dazwischen entsteht ein sicherer Mittelstreifen. Auch neue Markierungen sollen helfen.
Die Arbeiten starten am Montag, 14. Juli und dauern bis voraussichtlich Ende August. Es kann zu kurzen Wartezeiten kommen, doch Fussgänger:innen und Fahrzeuge können die Baustelle jederzeit passieren.
Die Massnahmen sind Teil eines grösseren Projekts: Im Rahmen von „ESP Bahnhof Thun“ soll der gesamte Bahnhofsbereich in den nächsten Jahren neu gestaltet werden. Fürs Erste geht es aber vor allem um mehr Sicherheit, für alle, die sich vor dem Bahnhof bewegen. Reto Schertenleib, Gemeinderat und Bauvorsteher von der Stadt Thun sagt abschliessend im Interview gegenüber neo1: "Es ist momentan die Lösung, die wir jetzt in diesem Bestand machen können, bis sich die ganze Situation in der Entwicklung des ganzen Bahnhofquartiers verändert."
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