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Pläne geplatzt - Familienzentrum kommt nicht in die Alte Mühle

Was zunächst vielversprechend klang, ist nun geplatzt: Das geplante Familienzentrum zieht doch nicht in die Alte Mühle in Langenthal. Grund ist der Rückzug eines wichtigen Projektpartners.

Im vergangenen Jahr schien das Projekt auf Kurs: Der Verein "Familienzentrum Alte Mühle" sprach von einem guten Weg in Richtung Umsetzung. Geplant war, in den historischen Räumen der Alten Mühle Beratungen und Kurse für Familien anzubieten.
Nun folgt die Kehrtwende. Wie Martina Moser, Mitglied des Gemeinderats und des Vereins, gegenüber neo1 erklärte, sei das ursprüngliche Modell nicht mehr realisierbar. "Die Bedingungen haben sich geändert", sagt sie. Konkret ist der Partner ToKJO – die offene Kinder- und Jugendarbeit Oberaargau – aus dem Projekt ausgestiegen. ToKJO hätte das Zentrum betreiben sollen.

Der Gemeinderat will das Geschäft nun im Stadtrat zurückziehen. Dieser muss den Rückzug am 30. Juni formell absegnen. Sollte das nicht geschehen, könne man trotzdem nicht weitermachen, so Moser: "Die Voraussetzungen sind so anders, dass es einfach nicht mehr geht." Ganz vom Tisch ist die Idee eines Familienzentrums in Langenthal damit aber nicht. Auch ToKJO sei weiterhin interessiert – nur nicht in der Alten Mühle. Die Stadt steht somit wieder am Anfang. Seit rund zehn Jahren wird nach einer passenden Nutzung für das historische Gebäude gesucht.

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