Grosshöchstetten möchte im Sommer 2026 über die Ortsplanungsrevision abstimmen (Bild: Archiv neo1)
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Grosshöchstetten: Die Ortsplanungsrevision braucht Anpassungen
Die Gemeinde Grosshöchstetten arbeitet bereits länger an der Ortsplanungsrevision. Die Gemeinde hat die Ortsplanung überarbeitet. Wegen Rückmeldungen vom Amt für Gemeinden und Raumordnung des Kantons Bern waren noch Anpassungen nötig. Daraufhin ist die Ortsplanungsrevision letzten Herbst öffentlich aufgelegt worden. Dabei sind über 20 Einsprachen eingegangen.
Die Gemeinde prüft die Einsprachen und passt die Ortsplanungsrevision nun noch teilweise an, sagt der Gemeindepräsident von Grosshöchstetten, Raymond Beutler, auf Anfrage von neo1. "Es gibt eine Anpassung, die dazu führt, dass die Ortsplanungsrevision nochmals öffentlich aufgelegt wird", so Beutler. Beim Punkt, den sie jetzt noch genauer anschauen, geht es um den Bau von dreistöckigen Gebäuden. Die Grenzabstände bei diesen werden angepasst. Wenn das gemacht ist, geht die angepasste Ortsplanungsrevision nochmals in die öffentliche Auflage. "Wir möchten die Ortsplanungsrevision im April oder Mai dieses Jahr nochmals öffentlich auflegen. Falls es keine Einsprachen gibt, wollen wir das Geschäft nach den Sommerferien an die Urne bringen." Weil Grosshöchstetten die Gemeindeversammlung abgeschafft hat, wird über die überarbeitete Ortsplanungsrevision an der Urne abgestimmt.
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