(Bild: neo1 / Archiv)
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Grosshöchstetten braucht erneut mehr Geld für die Ortsplanungsrevision
Die Gemeinde Grosshöchstetten braucht erneut mehr Geld für die Ortsplanungsrevision. Der Gemeinderat hat einen Nachkredit von 74'000 Franken genehmigt.
Die Ortsplanung ist vom Amt für Gemeinden und Raumordnung vorgeprüft. In der öffentlichen Auflage gab es dann diverse Einsprachen. Gemeindepräsident Raymond Beutler erklärt: "Die Einspracheverhandlungen haben eine Änderung in einem Punkt ergeben." Aufgrund dieser Anpassung muss die neue Ortsplanung in eine zweite öffentliche Auflage. Die Bevölkerung von Grosshöchstetten kann also noch ein zweites Mal sagen, was sie von der neuen Ortsplanung hält.
Wegen dieser zweiten Auflage, Einspracheverhandlungen oder auch wegen des zusätzlichen Aufwands für fachliche Prüfungen kostet es nun nochmals mehr. Ursprünglich hat die Gemeinde im Jahr 2018 mit 190'000 Franken für die Ortsplanungsrevision gerechnet. Dieser Betrag ist im Jahr 2020 bereits um 100'000 Franken gestiegen. Insgesamt kostet die Ortsplanungsrevision die Gemeinde nun rund 370'000 Franken. "Es ist immer unschön, wenn ein Projekt einen Nachkredit braucht, hier ist es nun schon das zweite Mal. Wir hoffen wirklich, dass der Kredit nun reicht", sagt Raymond Beutler.
Der Gemeinderat von Grosshöchstetten hat dem zusätzlichen Nachkredit von 74'000 Franken für die Ortsplanungsrevision an seiner letzten Sitzung zugestimmt. Endgültig entscheidet aber die Stimmbevölkerung am 14. Juni an der Urne über den Nachkredit.
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