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EHC Thun trennt sich Ende Saison von Trainer Steiner

Der EHC Thun und Trainer Daniel Steiner gehen nach dieser Saison getrennte Wege. Nach vier Jahren sei es Zeit für neue Impulse, teilte der Verein am Dienstag mit.

Das Team habe sich in den vergangenen rund vier Jahren sportlich und strukturell markant verbessert. "Nach vier Jahren gibt es gewisse Abnützungserscheinungen, das haben beide Parteien festgestellt. Da muss man sich irgendwann entscheiden, wie es weitergehen soll. Hängen wir noch einmal ein Jahr an oder nicht?", sagt Alex Reymondin, Sportchef des EHC Thun. Im gegenseitigen Einvernehmen habe man sich deshalb entschieden, die Zusammenarbeit per Ende Saison zu beenden. Es sei der richtige Zeitpunkt für einen Wechsel.

Wie es für Daniel Steiner nach der Saison weitergeht, weiss er noch nicht. Er sei aber sehr motiviert, weiterhin als Trainer zu arbeiten. Im Moment liege der Fokus jedoch voll auf dem EHC Thun. "Wir wollen alles herausholen und die Saison so erfolgreich wie möglich abschliessen. Der Fokus liegt darum bei mir voll auf der Mannschaft, auf der Qualifikation und später auf den Playoffs."

Daniel Steiner kam im Sommer 2022 zur 1. Mannschaft des EHC Thun. Für den langjährigen Eishockeyprofi war und ist es die erste Station im Trainergeschäft. Gleich in seiner ersten Saison führte Steiner den EHC Thun in den Playoff-Final der MyHockey League, wo die Berner Oberländer erst in der „Belle“ gegen Martigny unterlagen. In der zweiten Saison scheiterte Thun im Halbfinal am EHC Chur und im vergangenen Jahr war im Viertelfinal gegen den EHC Arosa Schluss. Aktuell sind die Thuner auf Rang fünf klassiert.

Die Suche nach einem Nachfolger ab der Saison 2026/27 sei bereits angelaufen und auf gutem Weg.

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