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Die Kollektivunterkunft im Neuhuspark in Grosshöchstetten ist gut gestartet
Seit Anfang Jahr ist im Neuhuspark in Grosshöchstetten eine Kollektivunterkunft für geflüchtete Menschen. Bis zu 150 Menschen mit Flüchtlingsstatus, Schutzstatus S und vorläufig aufgenommenen Menschen kommen in den Räumen des ehemaligen Spitals unter.
Die Unterkunft wird vom Schweizerischen Roten Kreuz des Kantons Bern betreut. Dies im Auftrag des Amtes für Integration und Soziales. Der Start der Kollektivunterkunft in Grosshöchstetten im Januar verlief ohne Probleme, sagt die Leiterin Viktoriia Hofer. "Ich denke, das liegt auch an der grossen Erfahrung des Roten Kreuz was solche Unterkünfte betrifft. Es gibt standardisierte Abläufe und Prozesse und ich konnte jederzeit auf Unterstützung zählen."
Bei der Eröffnung der Unterkunft für Geflüchtete ist die Infrastruktur etwas vom Wichtigsten. Die ehemaligen Räume des Spitals seien perfekt geeignet und das Rote Kreuz hat auch schon gute Vorarbeit geleistet, erklärt Viktoriia Hofer weiter. "Als wir hier angefangen haben, hatten wir bereits ein tiptop funktionierendes Gebäude. Zum Start muss alles funktionieren: die Küche für die Bewohnenden, die Elektrizität, die verschiedenen Geräte und so weiter. Natürlich gab es Kleinigkeiten, die noch nicht funktionierten aber diese haben wir sofort behoben."
Für einen guten Start hat auch die gute Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen des Neuhusparks geholfen, ergänzt Viktoriia Hofer.
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