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| Politik

Der Grosse Rat des Kantons Bern startet in Herbstsession

Ab heute diskutiert der Grosse Rat des Kantons Bern in der Herbstsession. Heute beginnt die Session, bis am Donnerstag, 16. September wird debattiert. 

Die Session startet mit Wahlen: gleich sieben neue Mitglieder wollen ins Parlament aufgenommen werden. Ein spannender Punkt in der Herbstession wird die Diskussion über das Stimmrechtalter ab 16 Jahren. Über dieses hat der Grosse Rat im März letzten Jahres schon mal diskutiert. Damals wurde ein Vorstoss dazu an den Regierungsrat weitergeleitet. Dieser ist grundsätzlich dagegen, dass in Zukunft auch unter 18-Jährige abstimmen dürfen. Wie das Berner Parlament dazu steht, wird sich in dieser Herbstession zeigen. Auch spannend dürfte es bei der BLS-Subventionsaffäre werden - neo1 berichtete. Der Grosse Rat diskutiert darüber, öb die Berner Behörden da zu wenig aktiv gewesen sind, wie das die Geschäftsprüfungskommission vom Regieriungsrat sagte. Oder ob die Prozesse funktionieren, wie es das Gutachten im Auftrag vom Regierungsrat zeigte. Auch diskutiert in der Herbstession wird unter anderem, was der Regierungsrat aus der Corona-Pandemie lehrnen konnte und ob es in allen Klassenzimmer CO2-Messgeräte geben soll. Auch die Spitallandschaft Bern und der Fachtkräftemangel bei der HF-Pflege werden Thema sein, zeigt das Programm der Herbstsession.

Weitere Artikel zum Thema:

Subventionsaffäre der BLS: Berner Behörden haben gut gearbeitet (04.09.2021)
Worb setzt auf CO2-Messgeräte in öffentlichen Räumen (04.08.2021) 
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