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| Gesundheit

Das Spital Emmental sucht Unterstützung für Corona-Impfungen

Im Rahmen der Ausweitung von der kantonalen Impfkampagne hat der Kanton Bern Ende letzte Woche bekannt gemacht, dass die Corona Impfzentren ihre Kapazitäten vergrössern sollen. "Zur Zeit geht es darum, dass am Abend länger geimpft wird. Dazu sind Öffnungen am Samstag und wenn es sein muss, am Sonntag möglich. Das alles hängt von den zur Verfügung stehenden Impfdosen ab", erklärt Gundekar Giebel, Mediensprecher der Berner Gesundheitsdirektion.

Diese Massnahmen sind auch bei den beiden Impfzentren vom Spital Emmental in Burgdorf und in Langnau vorgesehen. Aus diesem Grund sucht das Spital noch nach geeigneten Leuten, sagt Beat Jost, COO und Mitglied der Geschäftsleitung vom Spital Emmental. "Bisher konnten wir bereits immer erfolgreich nachrekrutieren. Wenn wir nun wirklich eine Kapazitätserweiterung von 3'500 Impfdosen auf 6'000 Impfdosen pro Woche in beiden Zentren umsetzen wollen, dann brauchen wir noch zusätzliches Gesundheitspersonal", erklärt Jost. Konkret sind dies Ärzte, diplomierte Pflegefachleute oder medizinische Praxisassistentinnen. Die müssen im Moment nicht mehr zwingend auf dem Beruf arbeiten und können auch schon pensioniert sein, ergänzt Jost. Das Spital Emmental geht davon aus, dass sie bis in den August/September noch Corona-Impfungen durchführen werden. Aus diesem Grund suchen sie für diese Zeitdauer nach Unterstützung.

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