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Mehr Impfungen und Massentests in Schulen des Kantons Bern

Der Kanton Bern will in den nächsten Wochen seine Impfkampagne gegen das Coronavirus stark ausweiten. Neu werden Impfungen auch in Apotheken und bei Hausärzten möglich sein. Auch ein zusätzliches Impfzentrum in Bern wird die Kapazität erhöhen.

Erstmals seien im Kanton Bern an einem Tag 7000 Personen geimpft worden, gab Gesundheitsdirektor Pierre Alain Schnegg am Freitag vor den Medien bekannt. "Ein wichtiges Etappenziel ist in Reichweite", sagte er.

Der Kanton Bern verfolgt laut dem Gesundheitsdirektor das Ziel, dass bis Juli/August alle Personen, die dies wünschen, geimpft werden können.

Mit der angekündigten nächsten Impfstofflieferung wird der Kanton Bern in der kommenden Woche neue Termine aufschalten können: Ab sofort werden sich weitere 5000 Personen für eine Erst- und Zweitimpfung anmelden können. Ab dem 19. April folgen weitere 20'000 Impftermine.

Werden die erwarteten Impfdosen zeitgerecht geliefert, sollen weitere Gruppen ab Ende Monat zur Impfung zugelassen werden. Bis Mitte Mai soll der Kanton Bern erneut rund 250'000 Dosen erhalten.

Die bestehenden neun Impfzentren weiten ihre Kapazitäten aus. Bereits im April werden einige der Zentren zusätzlich an Samstagen geöffnet sein, ab Mai zusätzlich an Sonntagen.

Anfang Mai wird ein zusätzliches zehntes Impfzentrum auf dem BEA-Gelände eröffnet. Es wird eine Kapazität von rund 3500 Impfungen pro Tag haben.

Neu kommen ab heute für die Impfung auch die Hausärzte hinzu: 300 Ärztinnen und Ärzte haben sich angemeldet, über 200 Praxen werden als zusätzliche Impforte agieren.

Abhängig von den angekündigten umfangreichen Lieferungen des Moderna-Impfstoffs sollen ab Anfang Mai auch Apotheken Impfungen anbieten können. (SDA)

Teststrategie an den Schulen

An Schulen, in den Betrieben und in der Bevölkerung plant der Kanton Bern Massentests.

Ein Pilotversuch an mehreren Schulen fiel positiv aus, weshalb der Kanton Bern ab Anfangs Mai möglichst viele Kinder und Jugendliche jede Woche auf das Corona-Virus testen lassen will.

Bei den freiwilligen Massentests kommen Speicheltests zum Einsatz, was den Kanton 990'000 Franken kostet, wie er in einer Mitteilung schreibt.

 


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