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Corona-Massentests in Schulen mehrheitlich gut angelaufen
Die Corona-Massentests in den Schulen des Kantons Bern sind mehrheitlich gut angelaufen. Es gab allerdings einzelne Gemeinden, die die Teströhrchen nicht rechtzeitig erhielten und deshalb erst bei der zweiten Runde einsteigen können. Köniz sei beispielsweise betroffen, sagte Yves Brechbühler, Leiter Kommunikations bei der Kultur- und Bildungsdirektion im Gespräch mit neo1. Schulen, die bisher nicht mitmachen, könnten noch einsteigen, erklärt Brechbühler weiter.
Über alles gesehen sei der Start gut geglückt. Stand heute machen bei den Tests die Schulen in 219 von 256 Gemeinden mit. Ziel der Massentests sei es, Infektionsketten früh zu unterbrechen, damit es nicht zu grösseren Klassen- oder gar Schulschliessungen kommt, so Brechbühler weiter. Die Tests werden in den Schulzimmern durchgeführt, danach gepoolt und per Kurier zur Auswertung in ein eigens dafür eingerichtetes Testlabor in Münsingen gebracht. Erst bei positiven Befunden kommt es zu Einzeltests.
Mehr dazu:
Münsingen: Einblick in das Poolingcenter des Kantons Bern (06.05.21)
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