Burgdorf will in den nächsten Jahren die Ortsplanung überarbeiten. (Bild: neo1 / Archiv)
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Burgdorfer Stadtrat sagt im zweiten Anlauf Ja zum Kredit für die Ortsplanungsrevision
Die Stadt Burgdorf will die Ortsplanung überarbeiten. Dass dies nötig ist, hat der Stadtrat bereits im Juni dieses Jahres gesagt. Der Kredit für die erste Phase war dem Parlament damals aber zu hoch. Der Stadtrat hat das Geschäft deshalb an den Gemeinderat zurückgewiesen.
Der Gemeinderat solle prüfen, ob es günstiger geht, sagte die Mehrheit des Rates damals. Stadtpräsident Stefan Berger sagt: "Wir haben das Projekt also noch einmal genau angeschaut und untersucht, worauf können wir verzichten, ohne dass die Qualität der Arbeit leidet. Wir haben gesehen, wir können in der Kommunikation gewisse Sachen streichen und wir können gewisse Arbeiten vereinfachen."
So ist der Kredit am Montagabend ein zweites Mal im Stadtrat traktandiert worden. Konkret ging es um 670'000 Franken. Im Juni waren es noch 190'000 Franken mehr. Im zweiten Anlauf hat es geklappt. Der Stadtrat hat den Kredit für die erste Phase der Ortsplanungsrevision angenommen.
"In der ersten Phase geht es darum, konkret auf relativ hoher Ebene zu überlegen: Wo soll sich Burgdorf in Zukunft wie entwickeln können? Dafür braucht es auch den Austausch mit der Bevölkerung. Wir müssen schauen, wie sieht sich zum Beispiel ein Quartier und in welcher Art soll und will sich dieses in Zukunft entwickeln können." Es gehe zunächst darum, eine gute Basis für die Überarbeitung der Ortsplanung zu schaffen, sagt Stefan Berger. Der Gemeinderat habe bereits erste Vorbereitungen getroffen und wolle sofort mit der ersten Phase der Ortsplanungsrevision beginnen.
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