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Burgdorf kann den Turnhallenboden im Lindenfeld noch nicht sanieren

Die Turnhalle Lindenfeld in Burgdorf ist alt. Das merken die Schulkinder und die Vereine, welche die Halle nutzen, schon länger, vor allem am Boden. Der Hallenboden senkt sich immer wieder ab und die Stadt Burgdorf muss ihn laufend reparieren.

Deshalb ist schon länger klar, dass irgendwann eine umfassende Sanierung nötig wird. Diese wollte der Burgdorfer Gemeinderat nun umsetzen und stellte gestern Abend im Stadtrat einen entsprechenden Antrag. Der Plan: Für gut 1,5 Millionen Franken sollen der Boden und gleichzeitig auch die Lüftung erneuert werden. Der zuständige Gemeinderat Theophil Bucher sagte nach der Sitzung gegenüber neo1: "Der kritische Punkt ist, dass die Schule und die Vereine während etwa sechs Monaten die Turnhalle nicht nutzen können. Denn die Sanierung ist umfassend. Nebst dem Boden sollte auch die Lüftung ersetzt werden."

Schulen und Vereine bräuchten während der Bauarbeiten eine Alternative. Eine andere freie Halle gibt es in Burgdorf derzeit aber nicht. Besonders für die Vereine wäre es schwierig, eine Alternative zu finden. Das sah auch eine klare Mehrheit des Parlaments gestern Abend so und wies den Antrag des Gemeinderates zurück. "Das heisst, vorerst wird nichts saniert. Wir klären nun ab, wann wir eine andere Halle bereitstellen können. Denn die Stimmen aus dem Stadtrat gehen genau in diese Richtung. Es soll zuerst eine Alternative da sein, bevor die anderen Hallen saniert werden." Das würde aber noch eine Weile dauern, so Theophil Bucher. Frühestens ab 2029 könnte es in Burgdorf eine neue zusätzliche Halle geben. Bis dahin müssen die bestehenden Hallen also weiterhin laufend repariert werden.

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