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Burgdorf bis Kirchberg: Blockriegel statt Schwellen in der Emme
Die Hochwasser 2005 und 2007 haben diverse Schwachstellen entlang der Emme zwischen Burgdorf und Kirchberg gezeigt. Jetzt soll der Hochwasserschutz zwischen dem Typonsteg Burgdorf bis unter die Schwingerbrücke in Kirchberg verbessert werden. Der Wasserbauplan Emme Burgdorf Nord ligt im Moment öffentlich auf.
Allle Massnahmen kosten zusammen rund 16 Millione Franken. Die Schwellen im Wasser sollen verschwinden, erklärt der Präsident der zuständigen Schwellenkooperation Hans Scheidegger. "Wir planen Blockriegel, so können auch die Fische besser wandern", sagt Hans Scheidegger im Interview mit neo1. Ausserdem soll viel Schotter aus der Emme abgetragen werden, so dass das Wasser mehr Platz hat.
Zudem braucht es neue Uferverbauungen, welche auch viel Geld kosten.
Die meisten Ämter des Kantones konnten sich schon äussern und deshalb rechnet Hans Scheidegger nicht mit vielen Eingaben in der Mitwirkung. Diese läuft noch bis zum 24. September. Bund und Kanton wollen bis zu 70 Prozent der Kosten übernehmen. Die Bauarbeiten, welche in Etappen passieren sollen, starten nicht vor dem Winter 2024.
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