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Bestätigung und Erleichterung bei Dominic Stricker

Dominic Stricker aus Grosshöchstetten steht am Swiss Open in Gstaad zum dritten Mal im Achtelfinal. In der 1. Runde gewinnt der Berner 4:6, 6:4, 6:2 gegen den Franzosen Pierre-Hugues Herbert

Für Stricker (ATP 229) geht damit eine lange Durststrecke zu Ende. Der 22-Jährige profitiert beim Heimturnier von einer Wildcard und gewann erstmals seit den Swiss Indoors in Basel im letzten Oktober wieder eine Partie auf der ATP Tour. Im Achtelfinal trifft er auf den topgesetzten Norweger Casper Ruud. "Ich war sehr nervös", gab Stricker nach seinem Auftaktsieg zu. "Wegen dem Heimpublikum, aber auch, weil ich zuletzt nicht viel gewonnen habe." Den ersten Satz gab er eher unnötig durch ein Break zum 4:6 ab. Danach zeigte er sich in der Höhe bei eigenem Aufschlag jedoch sicher und hatte den Match nach seinem ersten Break zum 3:2 im zweiten Satz gut im Griff.

Im entscheidenden Durchgang legte der Linkshänder aus Grosshöchstetten gleich mit einem Aufschlagdurchbruch zum 1:0 vor, danach beging auch Herbert (ATP 144) ein paar Fehler zu viel. Nach gut eindreiviertel Stunden nutzte Stricker seinen zweiten Matchball zum so wichtigen Sieg, dank dem er auch der Teilnahme in der Qualifikation des US Open einen Schritt näher kommt. Der Erfolg ist auch eine Bestätigung, denn im Training und auch in der Qualifikation für Wimbledon habe er zuletzt gut gespielt, so der Schweizer.

In Gstaad steht Stricker zum dritten Mal nach 2022 und 2023 in den Achtelfinals, weiter kam er noch nie. Dass er gegen Ruud über sich hinauswachsen muss, weiss er. Aber auch, dass er ihn in der Halle von Basel schon einmal geschlagen hat. "Sand ist zwar sicher nochmal schwieriger, aber das hilft sicher", glaubt er. (sda / neo1)

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