Die Worble beschäftigt Stettlen und Ostermundigen. (Bild: zVg J. Stückelberger/TBA Kanton Bern)
Werbung
Weiter keine Lösung bei Wasserbauplan Worble Stettlen
Seit 20 Jahren wird in Stettlen über den Wasserbauplan Worble diskutiert. Wann dieser einen Abschluss findet, ist weiter offen.
Bei starken Unwettern überschwemmt die Worble immer wieder. Die betroffenen Gemeinden Stettlen und Ostermundigen planen deshalb gemeinsam mit dem Kanton Bern Massnahmen, um die Bevölkerung besser vor Hochwasser zu schützen.
Vor drei Jahren wurde der Wasserbauplan öffentlich aufgelegt. Dabei wurden über 20 Einsprachen eingereicht. Gegnerinnen und Gegner stören sich unter anderem an den Zahlen, welche die Gemeinde für die Hochwasserberechnungen verwendet. Oder daran, dass ein zusätzlicher Damm in Betracht gezogen wird.
Momentan laufen noch Einigungsverhandlungen, sagt der Stettler Gemeindepräsident Christian Kaderli.
Inzwischen haben die Gemeinden den Wasserbauplan Worble Stettlen in einen Ost- und einen Westteil aufgeteilt. Dies mit dem Ziel, zumindest über den Wasserbauplan Teil West noch dieses Jahr abstimmen zu können. Eigentlich war geplant, dass die Bevölkerung diesen Sommer über den Wasserbauplan abstimmt.
Werbung
