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Wechsel zu Betreuungsgutscheinen heisst Arbeit für Gemeinden
Der Kanton will bei der familienexternen Kinderbetreuung einen Wechsel. Anstatt eine bestimmte Anzahl Plätze in den Einrichtungen zu subventionieren, sollen die Eltern Betreuungsgutscheine erhalten. Sie haben damit die Möglichkeit, zu wählen, wo ihr Kind betreut werden soll. Allerdings bedeutet dies Arbeit und Kosten für die Gemeinden. Sie müssen abklären, wer Anspruch auf wieviel Zuschuss hat und die Gutscheine verteilen. Gemeinden können sich dafür auch zusammentun. Langnau klärt aktuell ab, ob alle Gemeinden, welche im Regionalen Sozialdienst zusammengeschlossen sind, die Arbeit hier erledigen lassen wollen.
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