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Wasserknappheit macht auch Skigebieten Sorgen
Nach einem extrem trockenen Sommer und einem ebenfalls niederschlagsarmen Herbst sind Bäche und Flüsse nahezu trocken und die Grundwasserpegel weit von der Normalität entfernt. Dies könnte auch Auswirkungen haben auf die Skigebiete, welche bei Schneemangel ihre Pisten künstlich beschneien. Fehlt das Wasser, ist die Beschneiung nicht möglich. Weil im einen von zwei Speicherseen der Pegel einen Meter tiefer sei als normal, überlege er sich gut, wann er mit der Beschneiung beginnen wolle respektive dürfe, sagt Stefan Wittwer, technischer Leiter bei den Sportbahnen Marbachegg, gegenüber neo1. Auch René Koller, Direktor der Bergbahnen Sörenberg, ist nicht ganz sorglos. Der Eisee sei voll und dort sei das Beschneien kein Problem. Der Speichersee im Dorf reiche allerdings nicht für lange Zeit, und es sei unklar, wie viel Wasser dort nachfliessen werde. Die Skigebiete brauchen also dringend Niederschlag. Idealerweise erst Regen und vor Weihnachten dann eine schöne Schneedecke.
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