So soll die neue Überbauung am Schafrain aussehen (Bild: zvg Gemeinde Walkringen)
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Walkringen: neues, verkleinertes Projekt für den Schafrain
Für den Schafrain in Walkringen liegt ein neues, verkleinertes Projekt auf dem Tisch. Gestern Abend hat die Gemeinde die Bevölkerung darüber informiert. Für das neue Bauprojekt braucht es keine Überbauungsordnung mehr und damit auch keine Zustimmung der Gemeinde.
Letzten Juni hat die Stimmbevölkerung von Walkringen die Überbauungsordnung für den Schafrain bachab geschickt. Weil der Gemeinderat und die Investoren das eingezonte Bauland aber weiterhin überbauen wollen, wurde nun nach einer neuen Lösung gesucht. Da die Investoren den Prozess mit einer Überbauungsordnung nicht mehr durchlaufen wollen, haben sie nun ein redimensioniertes Projekt erarbeitet, meldet die Gemeinde. Dieses sieht nur noch fünf Einfamilienhäuser und zwei Mehrfamilienhäuser mit je sechs Wohnungen vor - insgesamt also 17 Wohneinheiten. Beim vorherigen Bauprojekt waren insgesamt 23 Wohnungen geplant. Die neue Überbauung soll auch weniger hoch werden. Der Gemeindepräsident Christoph Aeschlimann ist überzeugt, dass dieses Projekt bewilligungsfähig ist. Es unterliegt dem Baureglement und braucht daher keine Zustimmung der Bevölkerung mehr. Das heisst, solange das Reglement eingehalten wird, können die Investoren bauen, was sie wollen.
Das habe die Bevölkerung nun eingesehen, sagt Aeschlimann weiter. So habe es am Infoanlass auch nicht mehr viele Diskussionen gegeben. Die Gestaltung der Gebäude sei natürlich Geschmacksache, aber sie entspreche dem Baureglement. Die Investoren wollen das Baugesuch noch diesen Sommer eingeben. Im Idealfall sollen die Bagger im Herbst oder dann im kommenden Frühling auffahren.
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