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Waldschäden nach Föhnsturm Mitte November
20'000 - Rund so viele Bäume wurden in der Nacht vom 14. auf den 15. November wegen einem Föhnsturm entwurzelt. Wie es heute in einer Medienmitteilung der Staatskanzlei Luzern heisst, betreffen 90% der Schäden den Schutzwald.
Besonders betroffen sind Gebiete in der Gemeinde Escholzmatt-Marbach und Flühli. Wie Urs Felder, Fachbereichsleiter Schutzwald des Kantons Luzerns auf Anfrage von neo1 erklärt, sei das Ausmass schwierig abzuschätzen. Besonders, da in vielen betroffenen Gebieten in höheren Regionen bereits Schnee liege. Das würde auch die Aufräumarbeiten einschränken. Der Schnee habe aber auch seine Vorteile: So könne das Holz konserviert werden. Im Frühling sollte dann alles Holz weggeräumt werden. Auch wenn viel Schutzwald verloren gegangen sei, sollte dies, laut Einschätzung von Urs Felder, keine schwerwiegenden Folgen haben. Trotz allem habe es noch genügend Wald, der vor Erdrutschen schützen würde.
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