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WAKI-Wasser im grünen Bereich
Das Wasser des Wasserverbunds Kiesental WAKI erreicht die Grenzwerte für Chlorathiol und seine Abbauprodukte nicht. Es kann daher bedenkenlos konsumiert werden. Seit der Bund im August eine neue Weisung für den Umgang mit Rückständen des Fungizids im Trinkwasser erlassen hat, hat sich in der Bevölkerung Verunsicherung breitgemacht, sagt Christoph Zürcher, Verwaltungsratspräsident des WAKI, gegenüber neo1.
Der Wasserverbund Kiesental beliefert 12 Gemeinden mit Trinkwasser und ist damit zuständig für die Qualität des gelieferten Wassers. Am 21. August hat der WAKI alle seine Ressourcen auf Chlorothalonil und seine Abbauprodukte untersuchen lassen. Nirgendwo wurden die gesetzlichen Grenzwerte erreicht oder gar überschritten, heisst es vom WAKI.
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