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| neo1 Porträt

Von Wyssachen in die Philippinen: Familie Stankowski engagiert sich in einem Armenviertel

10 Jahre war Barbara Stankowski in Wyssachen als Pfarrerin tätig. Ihr Ehemann Simon arbeitete während dieser Zeit in Luthern als Lehrer. Im Sommer 2018 packten sie ihre Koffer und wanderten mit den beiden Söhnen Noel und Micha in die Philippinen aus. Dort engagiert sich das Ehepaar für eine gemeinnützige Organisation.

Schon bevor Barbara und Simon Stankowski eine Familie gründeten, verspürten die beiden eine tiefe Sehnsucht nach Asien. Nach 10 Jahren in Wyssachen wollten sie eine Entscheidung treffen. Entweder wir gehen jetzt oder nie. Im August 2018 sind sie in der Philippinischen Hauptstadt Manila angekommen. Dort leben sie in sehr einfachen Verhältnissen in einem Armenviertel und engagieren sich in der Nachbarschaft.

Nach einer grosszügigen Angewöhnungszeit in Manila sollte die gemeinnützige Arbeit für Barbara und Simon Stankowski beginnen, dann kam die Corona-Pandemie. Anstatt den Kindern das Lesen und Schreiben beizubringen, verteilte das Ehepaar Stankowski Essen im Armenviertel. Erst nachdem der erste Lockdown in Manila vorbei war, konnten sie mit ihrem eigentlichen Vorhaben starten. Seither koordinieren Barbara und Simon zusammen mit der Organisation Servants to Asia's Urban Poor Lesestunden für die ärmsten Kinder in Manila.

Im neo1-Porträt erzählen Barbara und Simon Stankowski via Videotelefonie von ihrem Leben in Manila, über die Corona-Pandemie und über ihre gemeinnützige Arbeit.

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