Die Förderbänder laufen zwar nicht schneller, dafür mit mehr Bestellungen. (Bild zvg)
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Viel Arbeit für den Onlinehandel während der Coronakrise
Brack.ch hat im Moment alle Hände voll zu tun. Die Bestellungen im Online Handel sind während der Corona-Krise extrem gestiegen. Das Brack Logistikzentrum in Willisau braucht temporär mehr Mitarbeitende.
"Wir haben 50 neue Mitarbeitende eingestellt", erklärt der Mediensprecher der Competec Gruppe, zu welcher Brack gehört, Daniel Rei gegenüber neo1. Die Bestellungen für Hygieneartikel, Windeln, lang haltbare Lebensmittel sowie technische Produkte für das Home Office haben gemäss Brack überdurchschnittlich zugenommen. "Wir haben zur Zeit einen Andrang wie sonst nur an Weihnachten oder am Black Friday", sagt Rei. Denn ganz grossen Gewinn mache Brack aber nicht. Sie hätten gemäss Rei zwar den Vorteil gegenüber den herkömmlichen Geschäften, dass der Onlinehandel im Moment offen ist. Der Aufwand sei für Brack während der Corona-Zeit aber so gross, dass unter dem Strich kaum mehr Gewinn bleibe.
Die zusätzlichen temporären Arbeitskräfte kommen in erster Linie bei der internen Logistik zum Einsatz. "Die verschiedenen bestellten Produkte müssen im Logistikzentrum in Willisau zusammengeführt und bereit gemacht werden für den Versand", erklärt Daniel Rei. Brack könne im Moment wegen den vielen Bestellungen die übliche Lieferfrist nicht einhalten. "Wir hoffen dass wir in der nächsten Zeit etwas aufholen können", so Rei. Aber auch bei Brack bleibe die Situation, welche manchmal stündlich ändern kann, schwierig.
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