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Verzögerung als Herausforderung beim Burgdorfer Schlössli-Areal
Vor über drei Jahren wollte die Helvetia auf dem Schlössli-Areal in Burgdorf den Baustart realisieren. Das Projekt hat sich jedoch immer weiter verzögert. Nun ist die Baubewilligung da, die Beschwerdefrist abgelaufen.
Die Erleichterung ist gross, sagt Helvetia-Projektmanager Giovanni Catanese im Interview mit neo1. Die Verzögerungen im Zeitplan bringen aber Herausforderungen mit sich, so Catanese. "Wir können die Architekten und Fachplaner nicht durchgehend bereit halten, um sofort wieder einzusteigen. Das ganze Projekt muss jetzt wieder aufgearbeitet und aufgestartet werden." Ein weiterer Punkt sei der Informationsverlust aufgrund von Abgängen in dieser Zeit.
Die Verzögerung im Zeitplan begründet Giovanni Catanese mit "verschiedenen Nachforderungen der Bewilligungsbehörden und zusätzlichem Koordinationsaufwand im Zusammenhang mit der Planung der Kirchbergstrasse".
Bezug der Wohnungen 2028
Der neue Zeitplan der Helvetia sieht vor, dass die Bauarbeiten im 3. Quartal dieses Jahres starten. Im Frühling 2028 sollen die Wohnungen bezugsbereit sein.
Die Helvetia will in Burgdorf die ehemalige Fabrikantenvilla Schmid sanieren und daneben zwei neue Wohnhäuser mit insgesamt 54 Wohnungen bauen. Zu den Kosten will sich die Versicherung nicht äussern.
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