Urs Schweizer bleibt noch bis Ende Jahr im Amt (Bild: zvg, Gemeinde Biglen)
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Urs Schweizer tritt als Gemeindepräsident von Biglen zurück
Nach drei Jahren ist Schluss: Der Gemeindepräsident von Biglen, Urs Schweizer, tritt auf Ende Jahr zurück. Er könne nicht mehr gleich viel bewirken, begründet er den Entscheid.
Es sei Zeit, das Amt an einen Nachfolger oder Nachfolgerin zu übergeben, der oder die die Gemeinde mit neuem Schwung und neuer Perspektive leitet, schreibt Schweizer in einer Mitteilung der Gemeinde. Er gebe das Amt daher Ende Jahr ab. Auf Anfrage von neo1 präzisiert der Parteilose, dass er zu wenig bewirken konnte. Es gebe so viele Vorschriften und Reglemente, dass er einfach weniger bewirken konnte, als gewünscht. Er sei eine Person, die gerne umsetze und gestalte. In diesem Rahmen sei das nicht möglich gewesen. Das, obwohl ihm die Arbeit grundsätzlich gefallen hätte. Schweizer schaut trotzdem auf einige gelungene Projekte zurück. So sei die Ortsplanung nun fast abgeschlossen und auch beim neuen Radweg nach Grosshöchstetten und bei der Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden habe es Fortschritte gegeben.
Wer seine Nachfolge antritt ist noch nicht bekannt. Die Gemeinde will nun mit den Parteien das Gespräch suchen und die Neuwahl organisieren. Das Gemeindepräsidium wird in Biglen im Majorzverfahren an der Urne besetzt, falls sich nur eine Person meldet, wäre diese in stiller Wahl gewählt.
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