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Umweltorganisationen warnen vor Gesetzesänderung
Am Donnerstag schickte der Ständerat einen Vorentwurf zur Änderung des Natur- und Heimatschutzgesetzes in die Vernehmlassung. Die Umweltorganisationen Pro Natura, WWF Schweiz und BirdLife Schweiz reagierten umgehend. Sie befürchten, dass bedeutende Naturgebiete künftig noch weniger Schutz haben werden. 162 solcher Objekte gibt es in der Schweiz, dazu gehören auch Gebirge wie Napf und Hohgant oder Feuchtgebiete wie die Wässermatten im Oberaargau (im Bild) oder der Lebensraum an der Aare.
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