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Töffrennfahrer Aegerter unter dem Messer
Der Sturz von Dominique Aegerter (im Bild links, zusammen mit Physiotherapeut Gerrit Beekman aus Hasle-Rüegsau) am letzten Sonntag beim GP von Japan in Motegi hat Folgen: Der WM-Fünfte in der Moto2-Kategorie muss seine lädierte Schulter operieren lassen. Allerdings lässt sich der 23-Jährige für den Eingriff bis nach dem WM-Finale (10. November in Valencia) Zeit, um seinen Fünf-Punkte-Vorsprung auf Landsmann Tom Lüthi verteidigen zu können.
Aegerter, der über heftige Schmerzen klagt, wird sich nach einer Untersuchung am Mittwoch in der Zürcher Balgrist-Klinik am Freitag in Lausanne noch von einem weiteren Spezialisten untersuchen lassen. (sda)
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