Werbung
Taktlücken schliessen und Angebot minimal verbessern, mehr geht kaum
Die Nachtverbindung in ein abgelegenens Tal verbessern, da einen Bus mehr installieren und eine Haltestelle andenken und das Quartier soll neu statt einen Halbstundentakt jede Viertelstunde eine Verbinung haben. Bis Mitte Monat lief die Mitwirkung zum regionalen Angebotskonzept des öffentlichen Verkehrs.
Die zuständige Kommission hatte letzten Freitag Sitzung und hat die Mitwirkungseingaben zusammengetragen. Kommissionspräsident Walter Scheidegger sagt: "Es geht vor allem darum, Taktlücken zu schliessen. Der grosse Wurf ist kaum möglich. Vor allem am Abend spät die Verbindung Langnau-Trubschachen-Trub verbessern zum Beispiel und danach auf vielen Linien den Takt so gestalten, dass er durch den Tag hindurch bis am Abend um Mitternacht gleich ist. Neuerschliessungen sind kaum möglich." Warum das so ist, zeigt das Beispiel in Sumiswald.
"Wir konnten in Sumiswald kleine Änderungen machen. Alles konnten wir nicht verbessern und machen. Nach RGSK muss ein Gebiet erschlossen sein, damit man überhaupt etwas einzonen kann. Und andererseits kann man ein Gebiet nur mit ÖV erschliessen, wenn es eben schon erschlossen ist."
Ähnlich ist die Situation auch rund um die Papierfabrik in Utzenstorf. Der Kanton prüft die Forderungen aus dem Emmental nun und wenn der Grosse Rat das Konzept bewilligt, werden die möglichen Änderungen auf den Fahrplanwechsel 2021/22 hin dann umgesetzt.
Weitere Artikel zum Thema:
mybuxi soll auch im Emmental starten (17.01.20)
Werbung
