Bild: zVg Gotthelf-Märit Sumiswald
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Sumiswald: Gotthelf-Märit voller Tradition
Der Gotthelf-Märit zieht jedes Jahr viele Besucherinnen und Besucher ins Emmental. Auch die 28. Ausgabe steht im Zeichen von Tradition, Handwerk und Kultur.
Über 160 Marktstände bieten jedes Jahr ein grosses Angebot. Es gibt sogenannte gotthelfkonforme Produkte. Handwerk wird direkt vor Ort gezeigt und kann live erlebt werden. Auch die Kultur ist wichtig. Es gibt Alphörner, Jodel, Örgeli, Blasmusik und ein Zitherkonzert. Kinder tanzen in Trachten, dazu kommen Treichler und weitere Auftritte. Auch Essen und Trinken haben einen festen Platz. In Restaurants, Festzelten und an Ständen gibt es einfache und gute Verpflegung.
Matthias Gerber, der Präsident, sagt: "Wir haben die letzten Jahre wirklich mit dem Wetter enorm Glück gehabt und ich denke, die 28. Ausgabe sollte vom Wetter her auch wieder gut verlaufen."
Er ergänzt im neo1-Interview: "Der Gotthelf-Märit ist wirklich auf die Zeit zwischen 1900 und 1945 ausgerichtet. Wir zeigen am Markt, wie sich die Leute damals gekleidet haben, das heisst mit Trachten und Hauben. Dafür gibt es vom OK die Vorgabe, dass sich die Marktleute entsprechend kleiden und so auftreten."
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