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Stadt und Land erleben: Kinder sollen beide Welten kennen
Der Graben zwischen Stadt und Land sei grösser geworden, sagt Nationalratspräsident Andreas Aebi. Er wollte darum ermöglichen, dass Kinder aus der Stadt und Kinder vom Land die jeweilige andere Welt kennen lernen. Das Projekt "StadtLand erleben" wurde gestern vorgestellt.
Kinder aus dr Stadt und Kinder vom Land sollen einander besser verstehen und Einblick in die jeweils andere Welt erhalten. Der Austausch, der Zusammenhalt und der Dialog sollen so schon von Anfang an gefördert werden, meint Andeas Aebi. In seinem Präsidialjahr ermöglicht sein Projekt "StadtLaben erleben" darum insgesamt 1000 Kindern einen Tag entweder einen Tag auf dem Land oder in der Stadt. Mit dabei, bei dem Programm ist auch die Familie Krähenbühl von Oberhünigen. Sie empfingen gestern eine 6. Klasse aus Langenthal auf ihrem Hof und zeigten ihnen, wie Milch verarbeitet wird, wie Brot gemacht wird und vieles mehr. Im Gegenzug können die Kinder vom Land nach Bern. Dort erfahren sie, was die Stadt alles zu bieten hat und dass es nicht nur Verkehr und Lärm sondern auch lauschige Plätzchen gibt. Andreas Aebi hoffe, dass es durch dieses Projekt Nachamungen gibt im privaten Rahmen und dass sich die Menschen so näher kommen und nicht auseinander driften, sagt er im Interview mit neo1. Auch Familie Krähenbühl von Oberhünigen und die Klassenlehrerin der 6. Klasse von Langenthal sind sich einig: Es braucht diesen Austausch. Die Plätze für das Projekt "StadtLand erleben" waren dementsprechend auch schnell ausgebucht.
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