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Sportlich und organisatorisch gefordert: neo1-Vereine am Turnfest
Das Eidgenössische Turnfest in Lausanne war mit 65'000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern das grösste Breitensport-Event der Schweiz. Auch zahlreiche Vereine aus der neo1-Region waren mit dabei – und mussten sich neben sportlichen Herausforderungen auch mit langen Wegen und logistischer Koordination auseinandersetzen.
Zwei Wochen lang war Lausanne Schauplatz des Eidgenössischen Turnfests. Mit dabei: Einige Turnerinnen und Turner aus der neo1-Region. Für sie war das Grossereignis nicht nur sportlich, sondern auch organisatorisch fordernd. "Die Grösse hat lange Distanzen mit sich gebracht", sagt Heinz Egli, Präsident des Turnvereins Grosshöchstetten. "Es war eine Herausforderung, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein." Denn die verschiedenen Wettkämpfe waren über die ganze Stadt Lausanne verteilt. Auch für grössere Vereine bedeutete das Koordinationsaufwand. Beat Althaus, Präsident des Turnvereins Signau, erzählt: "Zum Teil hatten wir fast eine Stunde vom einen zum anderen Wettkampfplatz." Trotz der Umstände bleibt der Eindruck positiv. Der Turnverein Zäziwil reiste mit 42 Personen zwischen 16 und über 60 Jahren an. Oberturnerin Jacqueline Fankhauser berichtet: "Ich finde es toll, dass alle so zueinander geschaut haben. So ging niemand verloren – und wir hatten eine lustige Zeit."
Ein Fazit, das viele Vereine teilen: Neben den Resultaten zählt vor allem das gemeinsame Erlebnis. Das Interesse am Turn Sport wird gemäss den Vereinen nach einem solchen Fest allerdings nicht grösser.
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