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Spital Emmental mit ausgezeichnetem Jahresergebnis
Ein Gewinn von 4,8 Millionen Franken, Rekorde bei den Patienten- und Geburtenzahlen: Das Spital Emmental setzte seinen Erfolgskurs trotz Corona fort und blickt auf ein gewinnbringendes vergangenes Jahr zurück. Nach einem finanziell herausfordernden Vorjahr hat das Spital Emmental das Geschäftsjahr 2021 erfolgreich abgeschlossen. Es erwirtschaftete einen Betriebsertrag von 199,2 Millionen Franken (Vorjahr: 183,0 Millionen Franken); dies entspricht einem Wachstum von 8,9 Prozent.
So hoch wie noch nie sind auch die Patientenzahlen. Die stationären Fälle lagen mit 10 446 um 4,6 Prozent über dem Vorjahresnivau. Auch im ambulanten Bereich verzeichnete das Spital mit 66 323 Behandlungen (ohne Corona-Tests) ein Wachstum von 11,9 Prozent. Zusätzlich wurden in der Psychiatrie 1900 Patientinnen und Patienten ambulant (+ 6,1 Prozent) und 599 (-7,8 Prozent) stationär betreut. An beiden Standorten wurden insgesamt 17 209 Notfall-Patientinnen und -Patienten, rund 5,9 Prozent mehr als im Vorjahr, behandelt. Ein Rekord-Jahr gab es auch in der Geburtshilfe-Abteilung: 825 Kinder, 393 Mädchen und 432 Jungen, haben am Standort Burgdorf das Licht der Welt erblickt – so viele wie noch nie.
«Dieses ausgezeichnete Unternehmensergebnis widerspiegelt die ausserordentliche Leistung unserer Mitarbeitenden im zweiten Jahr der Corona-Pandemie. Sie haben sich trotz hoher Arbeitsbelastung und trotz vermehrter Personalausfälle aufgrund von Ansteckungen und Isolationen unermüdlich und engagiert um die Patientinnen und Patienten gekümmert», sagt Beat Jost, CEO ad interim, und fährt fort: «Auch der massvolle Weiterausbau des medizinischen Angebots an beiden Standorten wie beispielsweise das interdisziplinäre Venenzentrum in Langnau oder die Vergrösserung der Frauenklinik in Burgdorf und – nicht zu vergessen – unsere hohen Geburtenzahlen tragen zu diesem guten Resultat bei.» (Medienmitteilung Spital Emmental, gekürzt)
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