(Bild: Ludothek Langenthal)
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Spiel, Spass und Begegnung: Das BiblioWeekend
Vom 27. bis 29. März 2026 wird die ganze Schweiz zum Spielfeld: Bereits zum fünften Mal lädt das BiblioWeekend dazu ein, Bibliotheken neu zu entdecken. Dieses Jahr beteiligen sich 381 Bibliotheken mit über 730 Veranstaltungen und auch im Emmental und Oberaargau wartet ein vielfältiges Programm auf Besucherinnen und Besucher.
Ob Wortspiele, Gaming oder klassische Brettspiele: Unter dem Motto «Spiel» zeigen Bibliotheken, wie lebendig und vielseitig sie sind. Initiiert wird das Wochenende vom Schweizer Bibliotheksverband Bibliosuisse, der damit Begegnungen, Lesungen und kreative Veranstaltungen in allen Sprachregionen fördert.
Bibliotheken als lebendige Treffpunkte
Für viele Bibliotheken ist das BiblioWeekend längst ein fester Bestandteil im Jahresprogramm. «Es ist schon das fünfte Mal, dass das BiblioWeekend stattfindet und das zeigt auch, dass von Jahr zu Jahr immer mehr Bibliotheken in der ganzen Schweiz mitmachen», sagt Monika Hirsbrunner, Leiterin der Bibliothek Langenthal. Für sie ist das Wochenende eine wichtige Plattform: «Es ist eine schöne Möglichkeit für grosse wie auch kleine Bibliotheken, sich zu zeigen und ihre verschiedenen Angebote zu präsentieren.» Und diese Vielfalt kann sich sehen lassen: «Beim BiblioWeekend ist das Angebot gross, es gibt Lesungen, Theatervorstellungen, Kinderkonzerte, Spieltreffen oder auch ein Brändi-Dog-Turnier.»
Auch in der Region stehen Spiel und Begegnung im Zentrum. In Langenthal etwa dreht sich am Samstag alles um den Spielspass: Die Ludothek ist zu Gast und bringt eine breite Auswahl an Spielen für Gross und Klein mit. In Huttwil kommen vor allem Kinder und Spielefans auf ihre Kosten: Neben einem Gaming-Event mit Nintendo Switch und Mario-Kart-Turnier gibt es auch einen Spieleabend für Erwachsene mit einem Brändi-Dog-Turnier. Herzogenbuchsee lädt zu einem kreativen Spielworkshop sowie zu einem Puzzle-Angebot ein, ganz nach dem Motto: dranbleiben, bis das letzte Teil passt. Und in Roggwil stehen Vorlesen, Bilderbuchgeschichten und Basteln für Kinder auf dem Programm.
Engagement auch in kleineren Bibliotheken
Nicht nur grössere Standorte machen mit, auch kleinere Bibliotheken engagieren sich. Nicole Dömer von der Bibliothek Rüegsau betont: «Es ist ein schönes Angebot, das aber auch mit viel Aufwand verbunden ist, vor allem für kleine Bibliotheken wie unsere.» Trotzdem ist die Motivation da: «Wir werden am Samstag einen Spielvormittag für Gross und Klein machen und hoffen, dass viele Leute kommen werden.»
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