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Sörenberg: Bergbahnen stiessen kurz an ihre Grenzen

Sonnenschein, kalte Temperaturen und Schnee. Die winterlichen Bedingungen zogen die Menschen am Sonntag nach draussen und auch in die Höhe. Von den Bergbahnen Sörenberg erreichte uns die Nachricht, dass sie an ihre Grenzen stossen. Teilweise mussten Leute nach Hause geschickt werden. "Dies waren nur einzelne Personen. Man merkt, dass viele aufgrund der Kapazitätsbeschränkung früh kamen, damit sie sicher auf die Piste können. Daher waren es wirklich nur einige wenige, die wir wieder wegschicken mussten", so der Direktor der Bergbahnen Sörenberg, René Koller.

"Grundsätzlich war der ganze Tag durchwegs eine entspannte Situation.  Es war ein stetiger Wechsel. Wir stellen fest, dass das Interesse an Halbtageskarten zunimmt. So gingen viele Leute gegen den Mittag zu, wieder nach Hause. Trotzdem mussten wir den Verkauf der Tageskarten um 14:30 Uhr stoppen. Das, weil wir die Kapazitätsgrenze von 5'600 Personen erreicht haben", erklärt René Koller auf Anfrage von neo1. Einzelne Personen mussten deshalb wieder weggeschickt werden, fügt Koller an. Viel waren es aber nicht und der Direktor der Bergbahnen Sörenberg erwartet auch nicht, dass sich dies in Zukunft noch ändert. "Wenn ich auf die letzten zehn Tage zurückschaue, stiegen die Zahlen stetig an. Nun wird es sich in den oberen Regionen der möglichen Kapazitäten einpendeln." Gerade in dieser Woche sind noch in mehreren Kantonen Schulferien. "Bei gutem Wetter und idealen Bedingungen werden wir noch zwei-, dreimal an der Grenze kratzen. Danach gehen die Besucherzahlen in der Regel wieder zurück."

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